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Berger Josef schrieb am 09.12.2009 - 19:07 Uhr

Lieber Herr Scholz,

Ihre Webseite ist bestimmt mit Abstand die schönste Seite einer Adlergebirgsheimat. Einer Heimat wie ich sie von meiner Schwiegermutter in vielen Jahren erzählt bekommen habe. Leider ist sie vor sieben Jahren verstorben.
Meine Schwiegermutter hätte sich sehr gefreut und wäre glücklich gewesen, zu sehen, wie Sie Ihre Eltern und das Dorf Ihrer Eltern in Ehren halten.

In Waldkraiburg im Heimatmuseum konnte ich erleben, dass niemand der dort angestellten auf meine Fragen eine Antwort hatte.

Machen Sie weiter so. Gott behütet Sie und Ihre Arbeit.

Wenn überhaupt Jemand, dann sind Sie ein echter Prinz des Adlergebirges. Die Verehrung unserer Familie haben Sie. Wir danken Ihnen für Ihre Arbeit von Herzen.

Josef und Kathrin Berger


E-Mail

Prinz von Pollom schrieb am 25.10.2009 - 08:22 Uhr

Er ist wieder dabei andere zu belästigen:


Sehr geehrter Herr Hartmut Lux.


Es tut uns sehr leid. Wir werden Sie nicht zum Prinzen von Pollom und dem Adlergebirge ernennen können, dieses würde eine Adoption voraussetzen, die wir nicht vorhaben. Sie erhalten im nächsten Jahr 2010 erst einmal eine Urkunde für Ihre Praktikumsarbeit und für Ihre Anregungen die Arbeit mit dem "Verein der Adlergebirgler" betreffend.

Eine andere Zusage können wir Ihnen noch nicht geben.

Aber wir finden, der Name Lux ist bereits ein sehr schöner und im Adlergebirge sehr häufig vorkommender angenehmer Nachname. Diesen Namen zur Ehre des Adlergebirges tragen zu dürfen werden wir Ihnen dann sehr gerne bestätigen.

Vielleicht ist so die Zusammenarbeit von einer wertvollen Bedeutung. Ja. so werden wir es machen. Wir werden Ihnen den adlergebirglerischen Nachnamen Lux auf Ewig und zur Ehre des Adlergebirges verleihen.

Natürlich sind Sie bereits ein Lux, durch ihren Namensgeber und Erzeuger, sowie den Standesbeamten. Aber es ist sicher angenehmer, wenn wir Ihnen diesen Namen verleihen werden, im Jahre 2010. So wirkt der Name verliehen durch uns weit besser im Adlergebirge als ohne eine von uns erstellte Urkunde. Da haben Sie wieder einmal mit einem Halbsatz sehr viel bewirkt. Wir bedanken uns für diese Ihre Mitwirkung sehr.

Sicher wird sich 2010 ein angenehmes adlergebirgisches Datum ergeben. Vielleicht können wir diese Namensgebung zur Kirchweih in Neratov / Bärnwald im Beisein des Bischofs organisieren. Das wäre ein guter Zeitpunkt.

Mit Freundlichem adlergebirgischen Gruß

Harald Scholz


Dennoch möchten wir Ihnen wieder mitteilen, die Zahl der Erinnerungen ist bereits nicht mehr zu notieren, weil sie bereits die 100 überschritten hat.

Wir bitten Sie, auch und gerade wenn Sie emotional erregt und freudig einen Vorschlag machen möchten um die geringsten mitteleuropäischen, tschechischen wie deutschen Höflichkeitsformeln im Schriftverkehr mit uns oder mit anderen Leserinnen und Lesern Ihrer Briefe. Schreinen Sie bitte am Beginn eines Schreibens immer Sehr geehrte Frau oder eben Sehr geehrter Herr. Und am Ende Ihres Schreibens immer Mit freundlichen Grüßen oder Freundlichst als Abschlussformel und dann Ihren Namen.

Es ist für den Betrachter ein Zeichen von Dummheit, wenn zu sehen ist, dass der Briefeschreiber diese Formeln nicht beherrscht. Oder ein Zeichen von Migrationshintergrund ohne hinreichende Bildung in Deutschland.

Sie können sich beim Schreiben mit einer dauerhaften Emailadresse auch den Absender als Festeinstellung eingeben lassen. Dazu vorneweg als Überschrift sozusagen Sehr geehrte Frau und sehr geehrter Herr, so haben Sie gleich eine Erinnerung wenn Sie eine Email verfassen im Textfeld.

Vielleicht hilft Ihnen dieser unser Tipp Ihren Schriftverkehr und Ihren Schreibstil zu verbessern. Sonst könnte man meinen ein Adlergebirgler ist immer ein ungehobelter Wirrkopf. Das fällt schließlich auch auf die anderen Vorstände im "Verein der Adlergebirgler" zurück. Das wissen Sie sicher selbst. Oder ist die fehlende Anrede und die fehlende Verabschiedung Ihrerseits eine Rebellion gegen die Sitten und Gebräuche im alten "Verein der Adlergebirgler"?

Aber das muss nicht sein. Das verstehen diese bestimmt am Allerwenigsten. Besser wäre es sich mit den Formeln zu zeigen und den Kollegen im Vorstand des "Verein der Adlergebirgler" das richtige Verhalten in einem längeren Satz zu erklären. Bedenken Sie, das diese unsere Landsleute die im Vorstand des "Verein der Adlergebirgler" sich befinden, teilweise von 1938 bis 1990 in einer Diktatur leben mussten und sehr wenig von Höflichkeit und Freundlichkeit erfahren haben und diese auch nicht leben durften.

Sollten auch Sie aus der DDR stammen, verstehe ich, dass Sie oft nicht höflich und freundlich oder adlergebirgisch sein können. Hat man in der DDR doch seine Heimat verleugnen müssen. Ja, ich verstehe diese schwere Zeit sehr gut.

Aber wir sagen Ihnen, Sie dürfen jetzt wieder fröhlich und höflich sein und auch adlergebirgisch. Wir gestatten es Ihnen und fordern Sie geradezu auf sich wieder in den Schoss der Gutmenschen zu begeben, Sie dürfen es jetzt, seit Oktober 1990 wieder.

Also nicht vergessen lieber Hartmut Lux:

Zu Beginn: Sehr geehrte Frau /Sehr geehrter Herr


zum Briefende


Mit freundlichem Gruß

oder

Freundlichst

und dann Ihr Namenszug.

So sieht ein adlergebirglerischer Brief aus, der nicht sofort auf Defizite in Höflichkeit und Freundlichkeit hinweist


E-Mail

HaraldScholz schrieb am 15.10.2009 - 08:02 Uhr

Die Wirkung der Spritze hat nachgelassen, er ist wieder da, der Prinz von Pollom, welche vesrprechungen hat er vor kurzem in Tschechien gemacht Smilie Wir sind gespannt wie es weiter geht mit Ihm, dem selbsternannten "Prinzen von Pollom", der in der Vergangenheit lebt und nichts dazu gelernt hat Smilie


E-Mail

schmidty schrieb am 22.09.2009 - 12:31 Uhr

Wieder eine Totgeburt von sudetendeutschen Verein und altes Geschrei um nichts!


E-Mail

Thomas L. Koppe schrieb am 16.09.2009 - 07:48 Uhr

Hallo Herr Scholz,

ich wollte Ihnen eine E-Mail schicken, aber Ihr Postfach bei web.de ist voll.

Viele Grüße Thomas L. Koppe


HomepageE-Mail

Harald Scholz-Redakteur schrieb am 24.06.2009 - 18:57 Uhr

Der „NAB“ stellt Ihnen den allseits beliebten "Prinzen von Pollom" vor Smilie
http://www.adlergebirge-pollom.eu/Bilder/Prinz%20von%20Pollom/Prinz%20Pollom_gross/File1821.jpg[/img]


E-Mail

Prinz von Pollom schrieb am 21.06.2009 - 14:01 Uhr

Blutsbrüderschaft oder die Eigenartigen Ausdrücke des selbsternannten Prinzen von Pollom, alias Harald Scholz oder aber auch alleiniger "Reporter oder Autor des "Neuen Adlergbirgsboten", die zensierte Ausgabe für 35,- ¤ Smilie

Hier der Text den er anderen als E-Mail zukommen läßt:

Sehr geehrter Herr Lux.

ich bedanke mich erst einmal für Ihre Antwort.

Natürlich ist Ihr Standpunkt ein anderer als der unsere. Ich bin bei der Einstellung der Seiten im Internet auf fremde Hilfe angewiesen und Sie können diese Arbeit selbst vornehmen als Webmaster.

Also werde ich die Links entfernen lassen. Das ist selbstverständlich. Wie gesagt ist dieses erst zu diesem Zeitpunkt möglich.

Es geht auch nicht darum, dass ich Ihre urheberechtlichen Rechte antasten möchte. Auch sind Sie als Privatperson für mich ein Mensch wie Millionen andere auch und ich achte jede Person als einen Menschen und darüber hinaus als Mitmenschen, Mitmenschen bin ich auch wohl gesonnen. Das ist keine Frage. Ich bin jedem Mitmenschen von hause aus wohlgesonnen, völlig unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft, Bildung, Gesundheit, Religion oder Weltanschauung.

Meine freundschaftliche Zuneigung zu Ihnen habe ich seit unserem ersten Treffen in Neratov /Bärnwald und diese verlässt mich auch nicht. Sie sind mir wie ein Bruder, ein Blutsbruder im Sinne der gemeinsamen Vorfahren auf einem fest eingegrenzten Gebiet und einer fest umrahmten Zeit. Mein Wohlwollen Ihnen gegenüber ist wirklich durch diese gemeinsamen Gene bestimmt. Und ich stehe zu dieser gemeinsamen Vergangenheit und Abstammung.

Das von Ihnen ü b e r h a u p t keine freundlichen Verbindungen zu mir Bestehen bezweifle ich sehr. Sind Sie doch ein Adlergebirgler wie ich und hunderttausend andere auch.

Sie sollten keine Sorgen haben, dass Sie keine, also überhaupt keine freundschaftlichen Verbindungen zu mir haben. Meine freundliche Verbundenheit zu Ihnen macht das in jedem Fall wieder wett.

Könnte ich selbst im Internet arbeiten, würde ich heute noch sofort Ihrem Wunsche entsprechen. Ich habe Ihnen jedoch erklärt, dass ich auf mehrere Menschen angewiesen bin diese Arbeiten durch zu führen. Bitte haben Sie diese Geduld, es ist kein böser Wille. Es ist nie böser Wille wenn ich etwas tue. Ich kenne ein solches denken nicht.

Ihnen ist vielleicht nicht bewusst, dass gerade die Distanzierung auf Ihrer Seite ein wesentlicher Teil der Werbung ist, die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler veranlasst mich anzurufen oder anzuschreiben.

Viele Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler haben gerade durch diese (News) Zugang zu der Webseite Pollom im Adlergebirge gefunden.

Besonders gravierend war Ihre Wegnahme der Gefallenentafel und der Fotos von Pollom die ich Ihnen zugesandt hatte aus Ihrer Webseite. Hierdurch kam es zu anrufen bei mir und die Anrufer waren nicht erfreut darüber.

Ich setze mich heute noch dafür ein, dass ein gemeinsam erarbeitetes Adlergebirge, durch gemeinsame Leistung, auf Ihrer Webseite abgebildet wird. Allein der Handschlag von Herrn Karl Mück fehlt. Dann ginge alles ohne große Missverständnisse.

Wenn Ihr Name auf den Seiten von Pollom im Adlergebirge genannt wird sollte eigentlich auch positives erwähnt werden. Dieses ist zumindest das große Ziel. Dann sollten Sie nicht schreiben: " Außerdem bestehen von meiner Seite zu Ihnen
überhaupt keine freundschaftlichen Verbindungen, wie Sie es schreiben" Wie sollen wir dann zusammenarbeiten?

Lieber Herr Lux. Wissen Sie noch? Wir trafen uns in Neratov / Bärnwald und haben uns über die Einbindung des Dorfes Polom / Pollom unterhalten. Sie waren erfreut und versprachen die Texte und Fotos so einzuspeisen in Ihrer Internetseite, das Pollom wie Gießhübel oder Sattel einen würdigen Platz erhält. Es dauerte aber nicht lange und Sie widerriefen diese Ihre persönliche Zusage. Nicht ohne mir vorher das Du angeboten zu haben.

Ich war natürlich enttäuscht, dass Sie als Duzfreund Pollom nicht so wie Gießhübel, Sattel oder Bärnwald behandeln wollten. Nur wegen Ihrer Absage kam es doch überhaupt zu einer Internetseite Pollom im Adlergebirge. Nur Ihre Absage war Ursache und Veranlassung.

Das ich dann diese neue Internetseite Pollom im Adlergebirge meiner Mutter widmete und die Seite zum 13.3.2008 ins Netz stellte war nur eine Folge der Ablehnung Ihrerseits. Mehr nicht.


Ich bitte Sie, lassen Sie den Punkt (news) auf Ihrer Internetseite stehen. Er ist eine große Werbung für die Seite Pollom im Adlergebirge. Zumindest nach den Anrufen zu urteilen.

Natürlich lasse ich mich teilweise auch instrumentalisieren, wenn ich Anrufe erhalte in denen mir gratuliert wird zu der Seite Pollom im Adlergebirge, auch zu dem Titel Prinz von Pollom und dem Adlergebirge und mir gesagt wird: "Machen Sie weiter so. Das ist schon lange notwendig."

Aber ich denke mir, wenn der alte Verein der Adlergebirgler selbst nichts tut um bunt, modern und lebensbejahend zu arbeiten, dann tue ich es eben.

Wenn ich anrufe bekomme und da wird mir gesagt: " Schau dir mal an wie die vom Verein der Adlergebirgler den Alois bewerben, kannst du das nicht schöner?" Was soll ich da tun. Sagen: "Das geht mich nichts an?" Da würden sich meine Anrufer aber bedanken bei mir.

Sicher bin ich nicht dazu da um alles im alten Verein der Adlergebirgler zu verbessern. Dazu fehlt auch die Zeit. Aber wenn ich so darauf gestoßen werde und letztendlich auch gebeten, was würden Sie an meiner Stelle tun?

Was besonders gravierend ist, Sie distanzieren sich von mir und dem Menschen macht das Spaß und sie rufen mich an und freuen sich auf mich aufmerksam gemacht worden zu sein.

Was soll ich tun, wenn mich Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler bitten eine Seite bei Ihnen zu verbessern? Soll ich diese abweisen? Was raten Sie mir?

Was soll ich tun, wenn mich Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler fragen was mit meinen Anträgen in Waldkraiburg wurde und mit den Anträgen für Kraliky /Grulich? Was raten Sie mir?

Was soll ich tun, wenn mich Adlergebirglerinnen fragen wie mein Verhältnis zum alten Verein der Adlergebirgler ist. Was raten Sie mir?

Was soll ich tun, wenn mich Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler fragen warum Herr Karl Mück zu einer Handreichung nicht fähig ist? Was raten Sie mir?

Was soll ich tun, wenn Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler mich fragen warum arbeiten sie und Herr Mück nicht zusammen? Was raten Sie mir.

Da sind noch hunderte anderer Fragen die offen sind und die ich noch in den nächsten Ausgaben beantworte muss. Ich kann diese Menschen nicht einfach ignorieren. Soll ich das? Was raten Sie mir?

Schade, dass Sie nicht in Augsburg waren. Ich wurde so vieles gefragt, auch über das Verhältnis mit dem alten Verein der Adlergebirgler.

Geantwortet habe ich: "Meine Handreichung besteht noch. Meine Anträge bestehen noch. Ich habe bisher noch nichts gehört von Herrn Mück. Sicher hat er noch mit der Nachbearbeitung der Jahreshauptversammlung zu tun."

Ich habe Herrn Mück sozusagen in Schutz genommen. Was hätten Sie mir geraten?

Ich hege doch keinen Groll gegen Herrn Mück oder Sie oder einen anderen im alten Verein der Adlergebirgler oder bin Ihnen nicht freundschaftlich gesonnen. Alles was an Diskrepanzen und möglicherweise Disharmonien besteht ist doch ausschließlich der Vereinsarbeit geschuldet. Als Privatmensch haben ich weder mit Ihnen noch mit Herrn Mück oder einem anderen Vorstand Schwierigkeiten oder etwas zu bemängeln. Es geht hier lediglich um die Vereinsarbeit für das Adlergebirge. Aller möglicher Streit oder Ansichten und Wissen geht um Vereinsarbeit, niemals ist auch nur ein Funke privater Resontiments vorhanden. Bitte vergessen Sie das nicht.

Es ist für mich auch nicht möglich Sie oder Herrn Mück privat nicht nett oder gar schlecht zu finden. Sind sie beide doch mit ähnlichen Genen und einer ähnlichen Historie behaftet wie ich selbst.

Bitte nehmen Sie alles was wir, Sie und ich, Herr Karl Mück und ich etc. tun niemals als privat an.

Ich würde Ihnen, Herrn Mück oder den anderen Vorständen sofort und ohne Wimpernzucken sofort helfen würden Sie einen Unfall erleiden oder anderweitig Hilfe benötigen. Das ist selbstverständlich. Ich hebe doch keinen Groll gegen den Menschen Hartmut Lux oder den Menschen Karl Mück. Das vergessen Sie bitte nicht.

Als Vereinsvorsitzender und als Webmaster haben Sie und Herr Mück allerdings auch eine Verpflichtung das Beste zu leisten. Und nur da setzt mein Wunsch an, dass Sie und auch Herr Mück die Leistung erbringen, die jedes Mitglied zu erwarten in der Lage ist.

In diesem Sine verbleibe ich undwünsche Ihnen einen schönen Tag.

Mit freundlichem Gruß

Harald Scholz




E-Mail

Prinz von Pollom schrieb am 17.06.2009 - 11:07 Uhr

Lustiges vom selbsternannten Prinzen





Sehr geehrter Herr Hartmut Lux,
lieber Landsmann.

Wir bedanken uns bei Ihnen recht herzlich für die Leserbriefe auf den Seiten von Pollom im Adlergebirge.

Plötzlich ist die Resonanz erheblich erweitert, siehe Besucherzahlen.
Plötzlich erhalten wir fast täglich zustimmende Anrufe. Die Anrufer befassen sich mit dem alten "Adlergebirgsverein" und der dem Dachverband dem Verein "Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e.V."
Die Anrufer haben teilweise diese beiden Vereine vernichtende Erlebnisse und können erzählen, was niemand bisher wusste. Es ist schon eine Schande, was da in den letzten 50 Jahren geschehen ist.
Wir nehmen an, dass Sie davon nicht viel wissen. Vielleicht sind Sie aber auch beteiligt, oder heute nur ein vorgeschobener unwichtiger Bestandteil dieses "Ewig Gestrigen". Einst hatten Sie sich mir, in Bärnwald, jedoch als fortschrittlicher Sudete vorgestellt. Aber das war vielleicht auch nur eine Show.
Jedenfalls erhalten wir ich auch Anrufe von Sudetinnen, wegen des Bildes in der Seite Leserbriefe und da erhalten wir ausschließlich positive und erfreuliche Reaktionen. Sie dagegen erhalten weniger angenehmen Zuspruch. Aber das werden Sie sicher kennen und wissen. Diese Gespräche, so müssen wir Ihnen leider mitteilen arten manchmal derart aus, dass die Damen vergleiche anstellen hinsichtlich Körpergröße, Schönheit und Auftreten, manchmal sogar in den intellektuellen und menschlichen Bereich hineingehen, so dass der Unterschied zwischen uns und Ihnen oft all zu deutlich, ja fast Graß erscheint.
Wir werden diese Gespräche nicht wiederholen. Das verbietet uns unser durch Eltern, Schule und Anstand Lebenserfahrung erlangtes Ehrgefühl.
Besonders humorvoll finden die Anrufer Ihr Unverständnis dem Fürstentum Pollom und dem Adlergebirge gegenüber. Sämtliche Anrufer waren sich darüber einig, dass wenn Herr Lux das nicht versteht, er keinen Funken Ehre und Adlergebirgisches in sich trägt.
Sehr zum Lachen fanden die Anrufer ebenfalls Ihren Leserbrief:

„Der selbsternammte Prinz von Pollom und sein Traum vom Fürstentum. Leider bleibt es nur ein Traum Herr Scholz, alias Redakteur des "zensierten Adlergebirgsboten" zum Preis von 35,- ¤
Ihren Ausführungen auf dieser Internetseite kann ich nicht verfolgen, da es nicht zu begreifen ist, wie Sie anderen Leuten und Verbänden damit schaden. Vorallem steht einem "Prinzen von Pollom " nicht zu, zu lügen.
In diesem Sinne ,sollten Sie mal überlegen was Sie da machen, aber selbst dazu wird es nicht reichen.

Nicht wegen Ihrer Tippfehler in emotionaler Erregung, Sondern weil Sie das Fürstentum für einen Traum halten. Besonders lustig fanden Sie Ihr Unverständnis den Preis betreffend. Sie sind eben weder Unternehmer noch in Vereinsarbeit geschulter Webmaster. Und das Sie den Ausführungen auf der Webseite nicht folgen können war den Anrufern völlig klar. Deswegen würden Sie auch so unerklärlich reagieren war die Meinung der Anrufenden.

Besonders Ihre Meinung, die Webseite würde anderen Leuten und Verbänden schaden sei völlig aus der Luft gegriffen. Sowohl der „Verein der Adlergebirgler“ als auch der Verein der „Sudetendeutschen Landsmannschaft Bundesverband e.V.“ sind lediglich Vereine. Und nicht wir schaden diesen beiden Vereinen, sondern diese beiden Vereine haben in 60 Jahren den Sudetinnen und Sudeten, sprich Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler geschadet. Darüber sind sich wohl sämtliche Sudetinnen und Sudeten in Europa einig.

Im Endeffekt ist Ihr Gästebucheintrag, sind Ihre Gästebucheintragungen werbewirksam und auch ein wenig Auflockerung.

Wir bitten Sie weiter so. Sie aktivieren viele Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler anzurufen. Dieses hätten wir alleine so nicht geschafft. Dieser Dank gilt Ihnen allein.

So wie der Gründunggedanke des „Neuen Adlergebirgsverein für Europa“ auf Herrn Karl Mück zurück zu führen ist.

Bisher waren Sie beide die besten Förderer des Vereins „Neuer Adlergebirgsverein für Europa“ aus den Reihen des alten „Verein der Adlergebirgler“. Wir bedanken uns bei Ihnen und Herrn Karl Mück hiermit recht herzlich.

Wir beabsichtigen Ihnen beiden eine jeweils persönliche und den Sachverhalt entsprechende Ehrenurkunde zukommen zu lassen und diese Ehre auch auf der Seite „Pollom im Adlergebirge“ oder im August auf der Seite im Internet „Echte Heimatlandschaft Adlergebirge“ bekannt zu machen.

So beginnt eine gute Zusammenarbeit. In diesem Sinn verbleiben wir,

mit freundlichem Gruß


Harald Scholz


Nach einmal herzlichen Dank für Ihre Werbemaßnahme auf dem Gästebuch von Pollom Im Adlergebirge an Sie lieber Hartmut Lux.



E-Mail

scholz schrieb am 14.06.2009 - 09:02 Uhr

Grafik

Smilie


E-Mail

H.Lux schrieb am 13.06.2009 - 07:34 Uhr

Der selbsternammte Prinz von Pollom und sein Traum vom Fürstentum. Leider bleibt es nur ein Traum Herr Scholz, alias Redakteur des "zensierten Adlergebirgsboten" zum Preis von 35,- ¤ Smilie
Ihren Ausführungen auf dieser Internetseite kann ich nicht verfolgen, da es nicht zu begreifen ist, wie Sie anderen Leuten und Verbänden damit schaden. Vorallem steht einem "Prinzen von Pollom " nicht zu, zu lügen.
In diesem Sinne ,sollten Sie mal überlegen was Sie da machen, aber selbst dazu wird es nicht reichen. Smilie


E-Mail

 
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