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H.Lux schrieb am 12.06.2009 - 07:36 Uhr

Das neueste Versprechen des Prinzen von Pollom oder alias Harald Scholz oder der Redakteure des NAB:

Sehr geehrter Herr Lux.


Die von Ihnen gewünschten Herausnahme der Links ist heute am 11.06.09 um 14:58:48 Uhr geschehen.
Somit haben wir Ihrem Wunsch entsprochen.



Mit freundlichem Gruß

Harald Scholz
Smilie Smilie Smilie


E-Mail

H.Lux schrieb am 11.06.2009 - 17:10 Uhr

Die Versprechungen des Prinzen von Pollom und welchen Wert diese haben. Smilie
Sehr geehrter Herr Lux.

Frau Tomazewski hat mich soeben unterrichtet, dass sie die Links auf der Seite VdD die auf die Webseite heimargemeinschaft Adlergebirge verweisen nicht dulden.

Diese Links werden am kommenden Wochenende entfernt, bis einschließlich 07.06.2009 verbindlich.

Leider kann dieses nicht früher erfolgen, da die Person die die Änderungen vornehmen kann erst am Sonntag den 07.06.2006 erreichbar ist, bzw. eben diese Änderung vornehmen kann, weil er erst dann für mich erreichbar ist.

Ich habe dieses soeben per Email in Auftrag gegeben.

Ich selbst habe erst heute von Ihrem Wunsch erfahren, da ich auf dem Sudetendeutschen Treffen war und mir die Post von Frau Tomaszewski erst heute zum Lesen zur Verfügung stand.

Ich hoffe Sie verstehen dass.

Ihr Wunsch wird also so bald es auch nur möglich ist erfüllt.

Im Übrigen bitte ich zu entschuldigen, dass wir diese Genehmigung der Verlinkung Ihres Links auf unserer Webseite nicht von Ihnen genehmigen liesen. Das haben wir im Rahmen einer freudschaftlichen Verbundenheit vergessen. Wir entschuldigen uns noch einmal. Wir haben diese Genehmigungsanfrage einfach nur versäumt, es war kein böser Wille.
Ihre Urheberrechtliche Schaffenskraft wollten wir in keiner Weise angreifen, das liegt uns fern. Im Gegenteil, wir wollten Ihnen zeigen was wir gerade für Ältere einfacher und leichter zum Ansehen uns zum Lesen geeigneter finden, eine größere Schriff und großere Fotos, mehr ist es nicht, eventuell auch noch erklärerende Texte und mehr Information für die Fotos.

Diese Verlinkung geschah auch nur auf Grund des Wunsches einzelner Adlergebirgler, um von unserer Webseite ohne weitere Umstände auf Ihre Seite zu gelangen. Weil ansonsten müssen diese Leserinnen und Leser erst aus unserer Seite aussteigen und sich in Ihrer Seite erst wieder anmelden. Es war nur für die Zweckmäßigkeit gedacht. Keinesfalls dazu geeignet Ihre Seiten als die Unseren aus zu geben. Sollte dieser Eindruck entstanden sein, so bitten wir um entschuldigung, Gemeint war dieses in keinem Fall. Es war also nur ein Service unsererseits um unseren Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern einen einfacheren Zugriff auf dieSeiten des alten "Vereins der Adlergebirgler" leichter zu gestallten, mehr Bedeutung hatte die Verlinkung nicht.

Wir werden dieses in jedem Fall richtig stellen.

Wie gesagt Ihr, Wunsch liegt uns am Herzen.

Am 08.06.09 Mittag 12 Uhr spätestens ist die Verlinkung nicht mehr auf unseren Seiten zu nutzen. Eventuell bereits am Sonntag Abend.

Wir hoffen, Ihnen damit zeigen zu dürfen, dass wir Ihre Wünsche grundsätzlich sofort dakzeptieren und uns beeilen diesen nachzukommen. Bitte haben Sie verständnis das es aus personellen Gründen so lange dauert. Es liegt lediglich an den Pfingsferien, dass Ihrem Wunsch nicht sofort entsprochen werden kann.



Mit freundlichem Gruß

Harald Scholz


E-Mail

karl Napp schrieb am 09.06.2009 - 16:18 Uhr

Smilie


E-Mail

Klaus Werner schrieb am 26.04.2009 - 09:20 Uhr

Sehr geehrter Herr Scholz.

Heute ist Sonntag, der 26.04.2008 und ich habe das große Bedürfnis Ihnen bei einer Tasse Kaffee zu schreiben und zu danken.

Ich lese seit einem Jahr Ihre Seite http://www.adlergebirge-pollom.eu mit allen Unterrubriken die Sie anbieten.

Im Mai 2008 habe ich Ihre Seite Pollom im Adlergebirge entdeck. Ich wurde durch ein Gespräch darauf aufmerksam. Diese Seite hat mir bereits beim ersten Ansehen zugesagt. Die Seite ist durch die Fotos sehr anschaulich und durch ihre Texte sehr informativ.

Als Sie unter Verein Ihr Magazin eingestellt hatten, ihre Vereinszeitung, die Sie Magazin nennen, habe ich erst einmal gespürt mit wie viel Herzblut Sie für Ihre Heimat und die Heimat Ihrer Eltern eintreten. In keiner anderen Heimatzeitschrift habe ich bisher ein solches Engagement erkennen können.

Ich bin selbst Vertriebener der zweiten Generation und mit meinen 44 Jahren, meine Eltern leben noch, meine Mutter mit 74 und mein Vater mit 78 Jahren, hatte ich bisher wenig Interesse mich mit der Heimat meiner Eltern oder Großeltern zu befassen.

Ich habe mich erst durch Sie "verleiten" und leiten lassen, mich mit meinen Eltern über deren Heimat und deren Eltern, die ich nicht mehr kennenlernen durfte, zu sprechen. Und es wird immer spannender in meiner Familiengeschichte.

Ich muss Ihnen Herr Scholz, für ihre Anregung und Beispiele in Ihrem Magazin,"Neuer Adlergebirgsbote", das von seinem Inhalt und der Gestaltung wohl das schönste aller Heimatblätter ist, recht herzlich danken. Ohne dass ich Sie kenne, haben Sie mir den Weg zu meinen Eltern und zu meinen Großeltern geebnet. Ich unterhalte mich jetzt mit meinen Eltern über deren Leben. Meine Eltern erzählen mir von meinen Großeltern und Urgroßeltern. Allein wäre ich nie auf diese Idee gekommen. Allein hätte ich dieses Wissen niemals erlangt. Es ist Ihrer Anregung zu verdanken und Ihrem "NAB". Und heute erzähle ich bereits meinem Sohn von seiner Geschichte. Und es interessiert in bereits ein wenig.
Es ist genau, wie Sie es immer wieder erklären. Das Interesse muss geweckt werden.

Durch Sie wurde mir bewusst, dass ich in vielen Dingen ein wenig anders reagiere und denke als meine Freunde und Bekannte in Hessen. Heute ist mir, nach dem Lesen Ihres Internetauftrittes wieder bewusst geworden warum das so ist. Es liegt wohl an der von Ihnen beschriebenen Mentalität, die ich durch meine Eltern und meine Vorfahren mitbekommen habe, sozusagen als mein persönliches Erbe.

Vielen Dank Herr Scholz.

Ihr Klaus Werner


E-Mail

Pohner Gerhard schrieb am 19.04.2009 - 08:02 Uhr

Liebe Pollomer, da habt ihr eine sehr schöne Seite im Internet stehen. Und das war auch bestimmt eine Menge Arbeit, das alles so ins Netz zu stellen.
Für diese Arbeit kann ich mich, als Enkel eines Adlergebirglers nur sehr herzlich bedanken. Und loben muss ich die Mitarbeiter der Redaktion des "Neuen Adlergebirgsboten".
Endlich ein Heimatblatt, das mit seinen Inhalten das Heute mit dem Gestern positiv verbindet. Das sind eines der herausragenden Elemente und eine große Errungenschaft des "NAB".
Gerade die Person des "Prinzen von Pollom und dem Adlergebirge" hat da, wie ich es lese, seine positiven Einflüsse eingebracht und das Magazin auch ins Leben gerufen. Oder irre ich hier?
Leider sind die anderen Adlergebirgsorte nicht mit einer solch schönen Seite im Internet vertreten.
Vielleicht sollten sich die Redakteure der anderen Publikationen aus dem Landkreis Grulich/Kraliky mit den Redakteuren des „Neuen Adlergebirgsboten“ einmal zusammenschließen um ähnliches zu bewerkstelligen und dadurch die Heimatgemeinde der Adlergebirgler wieder zum Leben erwecken.
Um junge Menschen mit dem Gedanken der Heimat oder der Vorfahren zu verbinden, ist ein Weg, wie ihn die Internetseite "Pollom im Adlergebirge" und das Magazin "Neuer Adlergebirgsbote" tun gut geeignet.
Warum ich und viele andere aus dem Adlergebirge nicht selbst auf die Idee gekommen sind unsere Vergangenheit und die Geschichte meiner Eltern und Großeltern und deren Dorfgemeinschaften zu erfragen und niederzuschreiben ärgert mich ein wenig. Das Beispiel Pollom ist bestimmt ein sehr guter Ratgeber und auch Maßstab für weitere Orte aus dem Adlergebirge und auch anderen Regionen.
Mir persönlich hat diese Internetseite „Pollom im Adlergebirge“ meine Eltern und Großeltern wieder näher gebracht. Ich beschäftigt mich wieder mit ihnen und plötzlich völlig anders.
Ich habe mir unsere Familienfotos und die Erinnerung an die Reisen meiner Eltern nach Tschechien plötzlich aus einem völlig anderen Blickwinkel angesehen. Die Internetseite "Pollom im Adlergebirge" hat mich persönlich dazu gebracht, mich mit meinen Eltern und auch meinen Großeltern, die ich selbst noch erleben durfte, zu befassen und damit auch mit mir selbst.
Für diese Anregung kann ich mich nur bei den Initiatoren, Redakteuren und Verantwortlichen der Internetseite "Pollom im Adlergebirge" und des Magazin des "Neuen Adlergebirgsboten" bedanken.

Mit freundlichem Gruß
Gerhard Pohner


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G.Richter schrieb am 12.03.2009 - 13:26 Uhr

Liebe Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler.
Mit schmunzeln muss ich immer wieder lesen, dass die Redaktion des Neuen Adlergebirgsboten es immer wieder zeigt, dass die Frau Bestandteil des Lebens ist und dass dieses auch immer gesondert erwähnt wird. Da heißt es immer Sudetinnen und Sudeten, dass ist mir sehr sympatisch.Das allein ist es schon Wert dieses Heimatblatt zu lesen. Der Neue Adlergebirgsbote ist somit auch ein Magazin, dass für die Emanzipation der Frauen eintritt.

Gerdi Richter Marktredwitz




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